Willkommen in Rüschegg!
Die Gemeinde Rüschegg wurde erst 1860 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von 57 km2, wobei fast die Hälfte davon bewaldet ist. Begrenzt wird das Gemeindegebiet im Süden durch die Gantrischkette, beherbergt den Oberlauf der kalten Sense und erstreckt sich links und rechts des Schwarzwassers bis dieses in der Wislisau in die Schwarzwasserschlucht einmündet. Rüschegg gilt als Streusiedlungsgebiet und besteht aus den Dörfern Gambach, Hirschhorn, Graben und Heubach, welche rund um den Rüschegg-Hoger mit der Kirche angeordnet sind.
Gerne heissen wir Sie in Rüschegg willkommen und freuen uns über Ihren Besuch!
Aktuelles / News
Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe – Update vom 16.07.2026
Medienmitteilung der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter vom 16. Juli 2026: Feuerverbote in sechs Verwaltungskreisen bleiben in Kraft Die bereits bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter) in den [...]
Gemeinderatsinformationen Mai und Juni 2026
Der Gemeinderat informiert über die verabschiedeten Beschlüsse.
Stelleninserat Forstwart/in – Maschinist/in 80 – 100%
Wir suchen per 1. November 2026 oder nach Vereinbarung eine/n Forstwart/in-Maschinist/in 80 - 100%.
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 19.06.2026
Anwesend: 60 Stimmberechtigte = 4,42%
Traktanden:
- 1. Gemeinderechnung 2025 - Genehmigung
- 2. Anschluss an die Schulsozialarbeit Region Gantrisch - Genehmigung
- 3. Verkauf der Liegenschaft Mehrfamilienhaus Stössen
- 4. Sanierung Wasserversorgungsleitung "Dorf Gambach - Mühlihof Gambach" - Genehmigung Verpflichtungskredit
- 5. Abrechnung Planungskredit Projekt Gemeindeverwaltung, Werkhof und Feuerwehrmagazin (GWF) - Orientierung
- 6. Abrechnung Sanierung Viehschau- und Mehrzweckplatz Graben - Orientierung
- 7. Verschiedenes
Asiatische Hornisse melden
Informationen sowie Erkennungsmerkmale.
Vor zwanzig Jahren wurde die invasive gebietsfremde Asiatische Hornisse nach Südwestfrankreich eingeschleppt und breitet sich seither erfolgreich über weite Teile Europas aus. Letztes Jahr wurde sie nun im Kanton Bern gesichtet und erste Nester konnten zerstört werden.
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